Demokratische Rutschpartie

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Wie leicht demokratische Werte gerade aufgegeben und relativiert werden, musste die 1977 in Krakau geborene und heute in Wien lebende Künstlerin Monika Piorkowska selbst erfahren, als ihre Ausstellung im Polnischen Institut Wien abgesagt wurde. In abgespeckter Version zeigt die Galerie Steinek nun das Projekt. weiter
 

News

 

 

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Die Nominierungen für den BC21 Art Award weiter
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Die Fondation Beyeler macht sich mit Peter Zumthor fit für das 21. Jahrhundert. weiter

 

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Die Wiener Galerie Lisa Kandlhofer zeigt bis 3. Juni aktuelle Arbeiten (2014-2017) des 35-jährigen amerikanischen Künstlers James English Leary und widmet ihm somit die erste Einzelausstellung in Österreich. weiter
 
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Lissabon boomt. Die Altstadt ist eine einzige Partyzone, jeder zweite Neubau scheint ein Hotel zu werden, vor allem wohlhabende Europäer legen sich hier einen Zweitwohnsitz zu.Spaniens Kunstmesse Arco hat den Trend rechtzeitig erkannt. Bereits im letzten Jahr hat sie ihren Ableger Arco Lisboa aus der Taufe gehoben. weiter
 
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Kampf und Erotik liegen oft knapp nebeneinander. Das zeigt sich einmal mehr in dem kürzlich entstandenen Film „Tuesday“, den die französische Künstlerin Camille Henrot mit Atelier in New York (geb. 1978) derzeit in der Kunsthalle am Karlsplatz präsentiert: In Zeitlupe verkeilen sich zwei Jiu-Jitsu-Kämpfer ineinander, ihre Umarmungen erscheinen mal innig, dann wieder aggressiv. weiter
 
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Das Leopold Museum in Wien hat sich in einer längst überfälligen Auseinandersetzung des Oeuvres des Künstlers Joannis Avramidis angenommen und widmet ihm eine sowohl inhaltlich lückenlose wie auch ästhetisch hochwertige Präsentation. weiter
 
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Eine Nachschau auf das Projekt Pro(s)thesis & Posthuman Complicities im xhibit und der Gemäldegalerie der bildenden Künste Wien und die aktuelle Präsentation "Natura morta" von Oliver Mark weiter
 
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In der Reihe "Architektur im Ringturm" ist ein Rückblick auf die Aufbruchszeiten in der Ungarischen Architektur der 1960er Jahre zu sehen. Luftige, leichte Bauten die so gar nicht mehr zur aktuellen Ungarischen Politik passen. weiter
 
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Ein Gesamteindruck wie nach einem schlecht gespielten Konzert. Einen schalen Nachgeschmack hinterlässt die zentrale Biennale-Ausstellung im Arsenale und den Giardini diesmal. Erstaunlich, wie wenig doch in der Realität übriggeblieben ist von dem groß angekündigten »Fest für die Kunst«, das Kuratorin Christine Macel in ihren kulturpopulistischen Worten ausgerufen hat. weiter
 
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Ein Marktüberblick anlässlich der Großausstellung Magic City in München weiter
 
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Attenzione, Attenzione! Die Ökonomie der Aufmerksamkeit einmal mehr auf die Spitze getrieben. Wie souverän Brigitte Kowanz und Erwin Wurm hier im Fach der Kommunikation agieren, war zu erwarten. Kein Thema mehr ist hier die oft angesprochene Unterschiedlichkeit der beiden Positionen. weiter
 
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Anri Salas Installation „Take over“ in den neuen Räumen der Galerie Esther Schipper gilt als eines der Highlights des diesjährigen Gallery Weekends. Doch die in den neuen Räumen der Galerie gezeigte, durchaus spannende Arbeit, hat auch ihre Tücken. weiter
 
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Ein Rundgang durch die Eröffnungsausstellung im Ely House London, in dem Thaddaeus Ropac Ende April seine fünfte Galerie eröffnet hat. Das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert wurde behutsam renoviert und bietet ein besonderes Flair und die hochkarätige Kunst macht gute Laune. weiter
 
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»Street Art« in einer Ausstellungshalle, die noch dazu gar keine ist, also etwas, das sich draußen im urbanen Raum oft wild, als Kommentar auf das soziale und architektonische Umfeld ereignet in den Rahmen einer Überblicksschau zu pressen, die sich noch dazu anmaßt, die Diversität verschiedener Strömungen und lokalspezifischer Ausprägungen der Kunst von draußen auf der Straße zu erfassen. Magic City in München schafft das. weiter
 
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Jetzt muss die älteste Messe für Zeitgenössische Kunst mit ihrer 51. Ausgabe nur noch beweisen, dass Köln immer noch der maßgebliche Ort ist, an dem Kunst nicht nur auf regionalem Niveau gehandelt wird. weiter
 
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Letztes Jahr beherrschte der Terror die belgische Hauptstadt. Die Stimmung war gedrückt, als die Art Brussels damals zur Premiere in das Tour & Taxis-Areal lud. Die aktuelle 35. Ausgabe geht von Hiobsbotschaften unbelastet an den Start. Die Veranstalter sind fest entschlosssen, ihren Ruf als Entdeckermesse zu verteidigen. weiter
 
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documenta 14 in Athen die Zweite: Die Idee einer Differenzierung der westeuropäischen Gegenwartskunst ist nicht neu und Adam Szymczyk setzt den geopolitischen Exodus mit seinem „Von Athen lernen“ fort. Das produktive Lernen findet vorzugsweise im Kollektiv statt und geschieht an verschieden Orten. weiter
 
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Die documenta 14 in Athen überzeugt mit ihrem engagierten Versuch, Kunst der letzten 100 Jahre abzuklopfen auf ihr politisches Potenzial. Dabei ereignen sich erhellende Umwertungen von vorschnell als gültig erachteter Kunstgeschichts-schreibungen. weiter
 
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Peter Sandbichler hat in seiner Fassadengestaltung des Hauses am Beginn der Mariahlifer Straße deutlich die Spur eines Bildhauers hinterlassen: Ein Haus wie eine gemeißelte Skulptur. weiter
 
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Der Raum zwischen der Architektur ist es, der Andreas Fogarasi interessiert. Oder das, was die Architektur nicht sagt. Aktuell zu sehen in der Galerie der Stadt Bratislava. weiter
 
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Das Abstrakte und der Witz sind ein Duo, das man nicht allzu häufig antrifft. Doch das eine schließt das andere eben doch nicht aus. Beispiele dafür kann man derzeit im 21er-Haus besichtigen. weiter
 
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Wer einen Sinn für Mode, ja gesteigerte Lust am Einfallsreichtum und den Launen bzw. Diktaten des Modischen hat und darüber hinaus auch der manischen Akribie in der Gestaltung von extravaganter Kleidung etwas abgewinnen kann, wird gut bedient in der Ausstellung "Vulgär? Fashion Redefined" im Winterpalais weiter
 
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Die 20. Diagonale bot ein reiches Panoptikum an Entdeckungen für CineastInnen weiter
 
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Der amerikanische Fluxus-Künstler Al Hansen widmete der Venus von Willendorf eine komplexe Werkgruppe, indem er in mehreren tausend Werken eine exemplarische Figur schuf, die um die mystische Figur aus der Altsteinzeit kreist. Eine kompakte Auswahl ist im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen. weiter
 
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Die Art Austria ist in ihrer zehnten Ausgabe ins Palais Liechtenstein gezogen und demonstriert dort Glanz und Elend einer Regionalmesse. 43 österreichische Aussteller präsentieren Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts von österreichischen Künstlern. weiter
 
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Der seit einigen Jahren auf performative, experimentelle Kunst aus New York der 1960er und 70er Jahre gelegte Fokus im Museum der Moderne Salzburg führt aktuell zu einer retrospektiven Dokumentation der Tätigkeiten der Cellistin, Performerin, Fluxus-Künstlerin und Vermittlerin Charlotte Moorman. weiter
 
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Die WIKAM präsentiert sich wieder im Palais Niederösterreich und Palais Ferstel. Das Angebot ist bunt und dicht. Auflockerung bringen die Sonerpräsentationen. weiter
 
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Selbst in ihrer 36. Ausgabe sieht sich die Arco in Madrid noch immer als Entdeckermesse. Das stimmt insofern, als es jedes Jahr ein anderes Gastland zu entdecken gibt. Heuer ist das Argentinien. Ein Dutzend Galerien präsentieren eine große Spannbreite von sowohl jungen als auch dort bekannten Positionen und setzen so einen Schwerpunkt im ohnehin traditionell reichen Angebot lateinamerikanischer Kunst. weiter
 
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Die heuer erstmals stattfindende Art Vienna im Leopold Museum bietet eine solide Auswahl an Galerien und Kunsthändlern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. weiter
 
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Da mag auch ein erweitertes Rahmenprogramm nicht hinwegtrösten, die art KARLSRUHE tritt in ihrer 14. Ausgabe etwas auf der Stelle. weiter
 
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Dass Daniel Richter eine Vorliebe für apokalyptisch-dramatische Szenerien hat, zeigt sich deutlich in seiner aktuellen Ausstellung im Wiener 21er-Haus. weiter
 
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Sie ist relativ neu im Messekalender und versammelt doch schon eine beachtliche Ausstellerriege. Seit ihrer ersten Ausgabe 2012 hat die Art Genève sich einen Ruf als hochkarätige Regionalmesse erworben, die eine wohlhabendsten Weltgegenden bedient. weiter
 
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Für die BRAFA in Brüssel, die entspannteste unter den Edelmessen, lohnt sich der Ausflug in die winterlich graue Hauptstadt Europas. weiter
 
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Als wäre die allgemeine Stimmungslage nicht schon ausreichend durch äußere Faktoren wie Terrorangst, Brexit, Flüchtlingskrise etc. belastet, taucht der triefende Himmel Basel zur wichtigsten Kunstveranstaltung des Jahres in tropfnassen Trübsinn. Etabliertes und Bekanntes vom mittleren fünfstelligen bis in den hohen siebenstelligen Bereich ließ sich nach entsprechender Vorarbeit aber offenbar zufriedenstellend absetzen. weiter
 
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Jüngst distanzierte sich Christine Macel, die Leiterin der diesjährigen Venedig Biennale, von „einer Kunst, die die Welt retten will“. weiter
 
 
 
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