Eine Welt ist nicht genug

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Die „Kong-Berge“, ein Gebirgsmassiv am Niger, war eine koloniale Erfindung und wurde fälschlicherweise auf Landkarten eingezeichnet. Der österreichische Fotograf Markus Krottendorfer war in Afrika und hat das Gebirsmassiv nun Fotografiert. Jetzt zu sehen in den Charim Events. weiter
 

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Die Auctionata Paddle8 AG stellt Insolvenzantrag weiter
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Maria Balshaw wird Direktorin der Tate weiter

 

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Nach langjähriger Suche ist die Berliner DAAD-Galerie jetzt umgezogen. Die neuen Räume in der Oranienstraße wurden mit einer Einzelausstellung der Stipendiatin Minouk Lim und einem 10tägigen Programm unter dem Titel „Topophilia/Topophobia“ eröffnet. weiter
 
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Franz Wests Arbeitsweise war idealerweise ein interaktiver Denkprozess bestehend aus der Kombination und Rekombination eigener Werke und jener seiner Freunde. Die Ausstellung Franz West - ARTISTCLUB im 21er Haus zeigt Werke von 36 KünstlerInnen die gemeinsam mit Franz West entstanden sind. weiter
 
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In Lawrence Weiners Ausstellung im Kunsthaus Bregenz lässt sich die aktuelle weltpolitische Landschaft in seinen Wortarbeiten erkennen. Kann Kunst dabei die Funktion eines Ventils übernehmen, um der bedrohlichen Grundstimmung den Druck zu nehmen? weiter
 
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Man darf die Ausstellung Geknetetes Wissen getrost als gelungen bezeichnen. Zwei momentane Weltstars des Ausstellungsbetriebes und Kunstmarktes, ein Werkstoff, der stets präsent ist, doch so selten präsentiert wird, die Thematik historisch umfassend, mit ausgewählten Belegen aus der Kunstgeschichte verhandelt. weiter
 

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Akademie Auktion 2017: 20. Jänner weiter
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Rundgang 2017 der Akademie der bildenden Künste weiter

 

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Eine bizarre, wenngleich elegante skulpturale Installation füllt die MQ ART BOX. 1972 war das nunmehr fast abstrakte Gebilde noch als stolzes Achter Sportruderboot im Einsatz bei der Olympiade für die österreichische Mannschaft gewesen – bevor es 2014 Roman Pfeffer in die Hände fiel und seither mehrere Metamorphosen durchläuft. weiter
 
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Eine Ausstellung im Künstlerhaus1050 befragt die Romantik auf ihre Relevanz in der aktuellen Gesellschaftskrise weiter
 
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Die Ressler Kunstauktionen wollen mit einer Auktion mit Werken ausschließlich von Künstlerinnen das Marktniveau heben weiter
 
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Die vom dänisch-norwegischen Künstlerduo Elmgreen & Dragset kuratierte Ausstellung „The Others“ in der Berliner König Galerie thematisiert erstmals das Gebäude, in dem sich die Galerieräume seit 2015 befinden: die ehemalige St.-Agnes-Kirche in Kreuzberg, ein brutalistisches Beton-Monument, erbaut 1964-67 vom Berliner Architekten Werner Düttmann. weiter
 
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Die legendäre Georgia O'Keeffe war Begründerin einer erfolgreichen amerikanischen Malkultur und die wohl innovativste Malerin des vorherigen Jahrhunderts. Ihre Personalen gelten als Raritäten. Das Bank Austria Kunstforum in Wien widmet der außergewöhnlichen Künstlerin die bisher umfangsreichte Retrospektive in Europa. weiter
 
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Spaziergänge sind eine gute Sache. Gemäßigter Schritt, bisweilen frische Luft, vor allen Dingen jedoch hindert es einem an Vorgängen, die womöglich mit Konsequenzen verbunden wären. In diese Richtung gehen auch die grundlegenden Gedanken, die Francis Alÿs 1992 in Mexico City für seine Arbeit formuliert. weiter
 
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Es ist eine ruhige, in zahlreichen Momenten poetische und in jedem Fall sehr sehenswerte Ausstellung, in der das Kunst Haus Wien das Werk des 2013 verstorbenen Fotokünstlers und Filmemachers Peter Dressler zeigt. weiter
 
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Es gibt Ausstellungen, in denen man sich wahrscheinlich nicht zu sehr damit aufhalten sollte, ihren Kern zu ergründen. Besser ist es, sich in der Ausstellung "Die Poetiken des Materials" im Leopold Museum, auf die einzelnen Positionen zu konzentrieren. weiter
 
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Die stilisierte Zeichnung des zarten, mit einem Höschen bekleideten Mädchentorsos ist mit ihrer Datierung 1957 ein Werk, das Joseph Beuys Jahre vor seinen ersten aktionistischen Auftritten geschaffen hat. weiter
 
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Július Koller – 1939 bis 2007 – versuchte mit kritischen Kommentaren zu Alltag und Kunst eine sehr individuelle künstlerische Praxis zu leben. Das mumok zeigt die erste umfangreiche Retrospektive zum Leben und Werk des slowakischen Künstlers.
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Mit wenigen teuren Leihgaben aber umso mehr kuratorischen Raffinessen beleuchtet die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste das Monströse von Hieronymus Bosch bis zur zeitgenössischen Kunst. weiter
 
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Jermolaewa schafft es durch schlichte, oftmals humorvolle Beobachtungen und Gesten zum Verweilen zu verführen und ehe man es sich versieht, ist man inmitten einer Materie, die weniger heiter als sotialkritisch wie politisch ist. Bis 22. Jänner im 21er Haus. weiter
 
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Das Berliner Haus am Waldsee zeigt eine umfassende Werkschau des Fotografen Julian Röder. Die Ausstellung überzeugt auch dank der neuen Werkreihe „Licht und Angst“, die der Faszination mystischen Gedankengutes nachspürt. weiter
 
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Das rheinische Familientreffen fand am Mittwoch statt. Zur Eröffnung gab sich das Rheinland ein Stelldichein auf der Cologne Fine Art, kurz Cofa, die schon im letzten Jahr mit der Cofa Contemporary eine zeitgenössische Erweiterung mit dezidiert rheinischem Fokus erhalten hat. weiter
 
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Heute sind Strategien des Zitierens und der Aneignung den KünstlerInnen in Fleisch und Blut übergegangen, und die Strenge von einst ist dem Spiel des Samples und Mash-ups in beinahe allen Produktionsbereichen der Kultur gewichen. Wer die Geschichte dieser Verfahren in der bildenden Kunst erleben möchte, begibt sich in die Ausstellung "Sherrie Levine. After All" ins Neue Museum Nürnberg. weiter
 
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In der Provinz geht noch was. Die Luxembourg Art Week beweist, dass sich selbst in einer Stadt mit wenig mehr als 100.000 Einwohnern eine Kunstmesse etablieren lässt. weiter
 
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Die diesjährige Wiener Internationale Kunst und Antiquitäten Messe (WIKAM) steht im Zeichen einer sich anbahnenden Erneuerung der Galerien- und SammlerInnen-Landschaft und bietet zwar nach wie vor sehr viel Altbekanntes, aber auch einiges erfreulich Erfrischendes. weiter
 
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Die Art & Antique in der Wiener Hofburg zeugt von den Veränderungen, denen der Kunsthandel aktuell unterworfen ist und wird zunehmend zeitgenössisch. weiter
 
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Als inhaltlicher Fels in der Brandung der Investorenkunst hat sich die Artissima in Turin über die Jahre ein Standing aufgebaut, das sich auszahlt. weiter
 
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Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt jetzt mit „This Was Tomorrow – Pop Art in Great Britain 1947 - 1968“, dass die Kunstgeschichte dieser „POPulisten“ auch heute noch durchaus aktuelle Bezüge herstellen kann. weiter
 
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Die Kunstmesse ArtBo in Kolumbiens auf 2.600 Metern Höhe gelegenen Hauptstadt Bogota möchte nicht weniger als der wichtigste Marktplatz der Region werden. Vor zwölf Jahren gegründet, versammelt sie inzwischen „74 Galerien aus 28 Städten“ und kommt damit auf einen Ausländeranteil von 82 Prozent - vorwiegend aus Lateinamerika. weiter
 
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Müssen Frauen nackt sein, um ins Museum zu kommen? Diese schon recht alte Frage der Guerilla Girls hat leider aktuell immer noch Gültigkeit. Zum Beispiel in der Albertina, die in der Ausstellung Der Farbholzschnitt in Wien um 1900 die Künstlerinnen einfach ausblendet. weiter
 
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Die 43. Ausgabe der FIAC ist nicht nur eine Kunstmesse sondern eine Konferenz und Festival für die zeitgenössische Kunst, das sich über Wochen vor und nach den Messetagen, 19.-23. Oktober, mit Performances und Installationen über die ganze Stadt erstreckt. weiter
 
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Die Kunstmesse "Art Market Budapest" präsentiert sich in einer ehemaligen Turbinenfabrik als bunter Gemischtwarenladen mit Ambitionen für ein weitgehend lokales Publikum. weiter
 
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Die Ausstellung „Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959 – 2019“, mit dem das Architekturzentrum Wien seinen scheidenden Gründungsdirektor Dietmar Steiner ehrt, ist keine Nostalgieveranstaltung, sondern eine eindrücklich Analyse aktueller Architekturgeschichte. weiter
 
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Die Satelliten rund um die Frieze in London zeigen sich sehr unterschiedlich. Aufstieg, Abstieg und gähnende Leere liegen eng beieinander. weiter
 
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Frieze London und Frieze Masters: Vielleicht ist es an der Zeit, das Konzept der zwei Messen zu überdenken und die Reihe der über 300 Aussteller in beiden Zelten - mit zahlreichen Überschneidungen - einzudampfen, um auf ein zu bewältigendes Maß zu kommen und etwas konsistentere Kriterien anlegen zu können. weiter
 
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Auf der Expo Chicago punkten lokale und ausländische Galerien mit guten Präsentationen. Die anderen US-Galerien dürfen sich gerne etwas mehr Experiment zutrauen. weiter
 
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Parallel 2016: Wo manches Museum sich nie aus dem Nimbus des Beinhauses ehemals gehypter Vergangensheitskunst befreit hat, so müssen heute private Initativen jene Podeste hinstellen, auf denen das neue, Unbekannte erstmals probiert werden kann. weiter
 
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Im zweiten Jahr an neuem Ort in der Marx Halle und unter neuem Namen, präsentiert sich die viennacontemporary als weitgehend gefestigte Brücke zwischen Ost und West mit einhelliger Unterstützung der einheimischen Galerien. weiter
 
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Die Kunstmesse abc will die "Rückkehr zu den Ursprüngen" und versprüht nichtkommerziellen Charakter, während man auf der Positions Berlin Investitionen und unternehmerisches Risiko als Teil des Geschäfts betrachtet. weiter
 
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Die Biennale des Antiquaires fasst wieder Tritt. Weniger Juwelenhändler und ein Anteil von 40 Prozent internationaler Kunsthändler machen die Kunst- und Antiquitätenmesse in Paris wieder zu einer Top-Adresse für Sammler weiter
 
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Die Kunstmesse ART-O-RAMA in Marseille positioniert sich als ambitionierte Sommerveranstaltung mit interessanten Angeboten sowohl für die AusstellerInnen wie auch das Kunstpublikum weiter
 
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Als wäre die allgemeine Stimmungslage nicht schon ausreichend durch äußere Faktoren wie Terrorangst, Brexit, Flüchtlingskrise etc. belastet, taucht der triefende Himmel Basel zur wichtigsten Kunstveranstaltung des Jahres in tropfnassen Trübsinn. Etabliertes und Bekanntes vom mittleren fünfstelligen bis in den hohen siebenstelligen Bereich ließ sich nach entsprechender Vorarbeit aber offenbar zufriedenstellend absetzen. weiter