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Ramona Heinlein erhält den Preis für junge Kunstkritik 2022 der AICA Austria

Die Begründung der Jury, bestehend aus dem Vorstand von AICA Austria:

Ramona Heinlein besitzt große Souveränität im Umgang mit Sprache. In ihrer Besprechung der Ausstellung „Iodine“ von Evelyn Plaschg in der Galerie Layr (Wien, 2022) vermittelt sie die Anschauung der gezeigten Werke mit plastischen Formulierungen und thematisiert den Umgang der Künstlerin mit Physis, ihre bewussten Ambivalenzen und ihr Verhältnis zum Medium Malerei an sich. Zu den fesselnden, sowohl visuell genauen als auch technisch erklärenden Beschreibungen kommt die kritische Einordnung in Kunstdiskurse und eine Analyse der Arten, auf welche die Künstlerin dazu Stellung bezieht. Heinlein analysiert, was die Arbeit der Künstlerin ausmacht, und vermittelt diese an ihre Leser:innen.

Im Rahmen der Verleihung, die am 7. November im Museumsquartier Wien stattfand, erhielt auch der Preisträger des Jahres 2021, der artmagazine-Autor Victor Cos Ortega, endlich seine Urkunde verliehen. Seine Preisverleihung war vergangenes Jahr aufgrund der Pandemie ausgefallen.

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Abbildung: Die Preisträger:innen mit dem Vorstand der AICA Austria
v.l.n.r: Michael Ponstingl, Ruth Horak, Preisträger Victor Cos Ortega, Preisträgerin Ramona Heinlein, Stefan Musil, Andrea Winklbauer, Walter Seidl

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