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(Markt)Objekt der Woche: Saphirschmuck

Unter den glitzernden und glänzenden Kostbarkeiten vergangener Tage bietet die Juwelen Auktion des Dorotheums (28. März 2003) diese Woche besonders fein, mit Weißgold verarbeiteten Saphirschmuck: ein Collier (EUR 11.500-18.000), Ohrclips (2700-4000) und ein Armband (6000-9500). Das aus dem Griechischen stammende Wort "Saphir" bezeichnet die blaue Variante des so genannten Korunds. Unter den blauen Saphiren zählt der Kornblumenblaue zu den wertvollsten. Im gemmologischen Sinn heißen alle Korunde mit Edelsteinqualität Saphire, mit Ausnahme der rosa und roten (Rubine) sowie der orange- bzw. lotusblütenfarbenen Steine; weiße Saphire, auch als "Leukosaphire" bezeichnet, dienen als Diamantersatz. Im Mittelalter war der Saphir besonders für Bischofsringe beliebt. Der im 14. Jahrhundert lebende Conrad v. Megenberg warnte allerdings davor, dass sich der Stein trübe, wenn sich sein Träger nicht eines keuschen Lebens befleißige.

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