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(Markt)Objekt der Woche: Silberservice

Eigentlich hatte der Däne Georg Jensen eine Künstlerkarriere angestrebt und begann, um seine Einkünfte aufzubessern, in einer Silberschmiede zu arbeiten. Aus dieser Nebenbeschäftigung wurde eine internationale Karriere. 1904 eröffnete Jensen eine Werkstatt, 1909 in Berlin eine erste ausländische Filiale, derer noch viele in anderen Metropolen folgten. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf einige Hundert und das Unternehmen erhielt unzählige Auszeichnungen auf internationalen Ausstellungen. 1926 zog sich Georg Jensen aus dem florierenden Unternehmen zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm es eine neue Generation, zeitgemäße Formen zu entwickeln. In vorliegendem, 153-teiliges Silberservice (v.a. Besteck), wurden traditionelle Muster der Wikinger im Dekor verarbeitet. Das nach 1945 entstandene Service (Lot Nr. 147) ist mit 15.000 bis 20.000 US-Dollar veranschlagt und wird in einem der \"House Sales\" von Christie`s (monatlich, jeden ersten Mittwoch) am 5. Februar im New Yorker Rockefeller Plaza versteigert. zum Katalog

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