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Einigung bei Provenienzforschung im Leopold Museum

Fünf Provenienzforscher hatte das Bundesministerium für Unterricht und Kunst für eine unabhängige Provenienzforschung im Leopold Museum vorgeschlagen. Am Freitag hatte man sich mit dem Stiftungsvorstand auf zwei Namen geeinigt: Mag.jur. Dr.phil. Michael Hans Wladika und Mag. Sonja Niederacher werden ihren Arbeitsplatz im Leopold-Museum beziehen, vom Bund bezahlt werden und Zugang zu allen Unterlagen und Dokumenten erhalten. Außerdem werden ihnen das Ehepaar Leopold und die hauseigene Provenienzforschung für Auskünfte zur Verfügung stehen. Ziel ist eine umfassende Prüfung der Provenienz aller Werke mit Ausnahme jener, die nach 1945 entstanden sind, wobei zu Beginn ein Schwerpunkt auf die schon seit langem öffentlich diskutierten Werke gelegt werden soll. Die Bestellung der beiden weiteren ProvenienzforscherInnen war Ende März von Ministerin Claudia Schmied im Zuge der Novellierung des Kunstgüterrückgabegesetzes angekündigt worden.
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