31. Kunstauktion: Grafisches zum Jahresbeginn
Mit der Auktion Nummer 31 eröffnen die Ressler Kunst Auktionen die Auktionssaison für zeitgenössische Kunst in Wien. Der Großteil der insgesamt 217 Lose startet mit Rufpreisen zwischen 700 und 5.000 Euro. Ein Preisbereich, der bei vielen Sammler:innen die Kauflust wecken sollte. Bei 18 Kunstwerken liegt der Rufpreis bei bzw. über 10.000 Euro. Toplos ist diesmal eine 112x110 cm große Leinwand von Wolfgang Hollegha die um 1980 entstaden ist und das zum Preis von 50.000 Euro ausgerufen wird. Das 105x70cm messende Aquarell „Paros“ von Martha Jungwirth startet bei 32.000 Euro. Den dritten Platz in der Preisskala teilen sich Gemälde von Herbert Brandl und Hans Staudacher für die das Bieten bei je 28.000 Euro startet.
Am Beginn der Auktion stehen sechs grafische Werke des kurz vor Weihnachten verstorbenen Arnulf Rainer von dem es noch acht weitere Arbeiten in dieser Auktion zu ersteigern gibt. Die Rufpreise für die Grafiken liegen zwischen 1.000 und 2.000 Euro, Mischtechniken auf Papier werden für 5.500 bis 9.000 Euro angeboten.
Von Maria Lassnig wurde ein Aquarell mit einer Skyline von New York zur Auktion eingebracht. Gebote für das 1979, im Jahr vor ihrer Rückkehr nach Österreich entstandene Blatt beginnen bei 22.000 Euro.
Neben dem Who is Who der jüngeren österreichischen Kunstgeschichte bietet die Auktion auch primär grafische Werke internationaler Künstler wie Cy Twombly, Donald Judd, Sol Lewitt, Pierre Soulages, Keith Haring, Man Ray und Damien Hirst.
Mehr Texte von Werner Remm 26.01.2025 17:00
Ressler Kunst Auktionen
1100 Wien, Absberggasse 27, c/o Ostlicht
Tel: +43 1 600 5630, Fax: +43 1 600 56304
Email: auktion@resslerkunst.com
http://www.resslerkunst.com
Teilen




