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Sammlerstück: Axl Leskoschek

Axl Leskoschek (Graz 1889 – 1976 Wien) war ein in den 1920er und 1930er Jahren bekannter Landschafts- und Aktmaler, Graphiker und Theaterkritiker. Eigentlich studierter Jurist, widmete er sich nach dem ersten Weltkrieg – in dem er schwer verwundet wurde – dem Kunststudium. Zuerst an der Landes-Kunstschule in Graz und danach bei  Alfred Coßmann an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. 1925 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für sein graphisches Werk. 1938 musste er Österreich verlassen und lebte schließlich von 1941 bis 1948 in Brasilien, kehrte danach wieder nach Österreich zurück. 1968  erhielt er den Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst.

Das undatierte Gemälde „Kleiner Bub in tropischer Landschaft“ zeigt wohl eine Szene aus dem Exil in Brasilien. Das nach gründlicher Reinigung in exzellentem Originalzustand vorliegende Ölbild ist ein eindringliches Beispiel der für Leskoschek typischen farblichen Intensität.

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Lit.: H. Vollmer, Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts, Bd. 3, Leipzig, S 216f.

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