Erotischer Kampf

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Kampf und Erotik liegen oft knapp nebeneinander. Das zeigt sich einmal mehr in dem kürzlich entstandenen Film „Tuesday“, den die französische Künstlerin Camille Henrot mit Atelier in New York (geb. 1978) derzeit in der Kunsthalle am Karlsplatz präsentiert: In Zeitlupe verkeilen sich zwei Jiu-Jitsu-Kämpfer ineinander, ihre Umarmungen erscheinen mal innig, dann wieder aggressiv. weiter
 
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Das Leopold Museum in Wien hat sich in einer längst überfälligen Auseinandersetzung des Oeuvres des Künstlers Joannis Avramidis angenommen und widmet ihm eine sowohl inhaltlich lückenlose wie auch ästhetisch hochwertige Präsentation. weiter
 
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Eine Nachschau auf das Projekt Pro(s)thesis & Posthuman Complicities im xhibit und der Gemäldegalerie der bildenden Künste Wien und die aktuelle Präsentation "Natura morta" von Oliver Mark weiter
 
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In der Reihe "Architektur im Ringturm" ist ein Rückblick auf die Aufbruchszeiten in der Ungarischen Architektur der 1960er Jahre zu sehen. Luftige, leichte Bauten die so gar nicht mehr zur aktuellen Ungarischen Politik passen. weiter
 
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Ein Gesamteindruck wie nach einem schlecht gespielten Konzert. Einen schalen Nachgeschmack hinterlässt die zentrale Biennale-Ausstellung im Arsenale und den Giardini diesmal. Erstaunlich, wie wenig doch in der Realität übriggeblieben ist von dem groß angekündigten »Fest für die Kunst«, das Kuratorin Christine Macel in ihren kulturpopulistischen Worten ausgerufen hat. weiter
 
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Attenzione, Attenzione! Die Ökonomie der Aufmerksamkeit einmal mehr auf die Spitze getrieben. Wie souverän Brigitte Kowanz und Erwin Wurm hier im Fach der Kommunikation agieren, war zu erwarten. Kein Thema mehr ist hier die oft angesprochene Unterschiedlichkeit der beiden Positionen. weiter
 
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Anri Salas Installation „Take over“ in den neuen Räumen der Galerie Esther Schipper gilt als eines der Highlights des diesjährigen Gallery Weekends. Doch die in den neuen Räumen der Galerie gezeigte, durchaus spannende Arbeit, hat auch ihre Tücken. weiter
 
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Ein Rundgang durch die Eröffnungsausstellung im Ely House London, in dem Thaddaeus Ropac Ende April seine fünfte Galerie eröffnet hat. Das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert wurde behutsam renoviert und bietet ein besonderes Flair und die hochkarätige Kunst macht gute Laune. weiter
 
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Kurz vor der Eröffnung der Biennale di Venezia, wo Brigitte Kowanz gemeinsam mit Erwin Wurm den österreichischen Pavillon bespielen wird, zeigt die Galerie Krinzinger 2017 entstandene Arbeiten der Künstlerin. weiter
 
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»Street Art« in einer Ausstellungshalle, die noch dazu gar keine ist, also etwas, das sich draußen im urbanen Raum oft wild, als Kommentar auf das soziale und architektonische Umfeld ereignet in den Rahmen einer Überblicksschau zu pressen, die sich noch dazu anmaßt, die Diversität verschiedener Strömungen und lokalspezifischer Ausprägungen der Kunst von draußen auf der Straße zu erfassen. Magic City in München schafft das. weiter
 
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Eine derartige Bandbreite hochkarätiger Galerieausstellungen von Klasikern bis Cutting Edge ist in Deutschland tatsächlich nur zum Gallery Weekend in Berlin zu sehen. Es ist daher schade, dass die Veranstaltung in den letzten Jahren ein wenig an internationaler Strahlkraft verloren hat. weiter
 
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documenta 14 in Athen die Zweite: Die Idee einer Differenzierung der westeuropäischen Gegenwartskunst ist nicht neu und Adam Szymczyk setzt den geopolitischen Exodus mit seinem „Von Athen lernen“ fort. Das produktive Lernen findet vorzugsweise im Kollektiv statt und geschieht an verschieden Orten. weiter
 
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Die documenta 14 in Athen überzeugt mit ihrem engagierten Versuch, Kunst der letzten 100 Jahre abzuklopfen auf ihr politisches Potenzial. Dabei ereignen sich erhellende Umwertungen von vorschnell als gültig erachteter Kunstgeschichts-schreibungen. weiter
 
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Peter Sandbichler hat in seiner Fassadengestaltung des Hauses am Beginn der Mariahlifer Straße deutlich die Spur eines Bildhauers hinterlassen: Ein Haus wie eine gemeißelte Skulptur. weiter
 
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Der Raum zwischen der Architektur ist es, der Andreas Fogarasi interessiert. Oder das, was die Architektur nicht sagt. Aktuell zu sehen in der Galerie der Stadt Bratislava. weiter
 
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Das Abstrakte und der Witz sind ein Duo, das man nicht allzu häufig antrifft. Doch das eine schließt das andere eben doch nicht aus. Beispiele dafür kann man derzeit im 21er-Haus besichtigen. weiter
 
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Wer einen Sinn für Mode, ja gesteigerte Lust am Einfallsreichtum und den Launen bzw. Diktaten des Modischen hat und darüber hinaus auch der manischen Akribie in der Gestaltung von extravaganter Kleidung etwas abgewinnen kann, wird gut bedient in der Ausstellung "Vulgär? Fashion Redefined" im Winterpalais weiter
 
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Die 20. Diagonale bot ein reiches Panoptikum an Entdeckungen für CineastInnen weiter
 
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Der amerikanische Fluxus-Künstler Al Hansen widmete der Venus von Willendorf eine komplexe Werkgruppe, indem er in mehreren tausend Werken eine exemplarische Figur schuf, die um die mystische Figur aus der Altsteinzeit kreist. Eine kompakte Auswahl ist im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen. weiter
 
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Der seit einigen Jahren auf performative, experimentelle Kunst aus New York der 1960er und 70er Jahre gelegte Fokus im Museum der Moderne Salzburg führt aktuell zu einer retrospektiven Dokumentation der Tätigkeiten der Cellistin, Performerin, Fluxus-Künstlerin und Vermittlerin Charlotte Moorman. weiter
 
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Dass Daniel Richter eine Vorliebe für apokalyptisch-dramatische Szenerien hat, zeigt sich deutlich in seiner aktuellen Ausstellung im Wiener 21er-Haus. weiter
 
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