Das Epische im Œuvre Elger Essers

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Die Landesgalerie Linz widmet dem Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie Elger Esser als erstes Museum eine umfangreiche Einzelausstellung unter dem Titel „Aetas.“ Genau in solch ein anderes Zeitalter, nämlich in die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts fühlt man sich in Essers Fotografien zurückversetzt. Die Reise geht in fünf Stationen (fünf Räumen) nach Frankreich. weiter
 
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documenta 14 in Athen die Zweite: Die Idee einer Differenzierung der westeuropäischen Gegenwartskunst ist nicht neu und Adam Szymczyk setzt den geopolitischen Exodus mit seinem „Von Athen lernen“ fort. Das produktive Lernen findet vorzugsweise im Kollektiv statt und geschieht an verschieden Orten. weiter
 
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Die documenta 14 in Athen überzeugt mit ihrem engagierten Versuch, Kunst der letzten 100 Jahre abzuklopfen auf ihr politisches Potenzial. Dabei ereignen sich erhellende Umwertungen von vorschnell als gültig erachteter Kunstgeschichts-schreibungen. weiter
 
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Parallel zu den musikalischen Höhepunkten der Salzburger Osterfestspiele zeigt Nikolaus Ruzicska mit Axel Hüttes Neuinterpretation des Zyklus „Lob des Rheingaus“ fotografische Ansichten zu einem oft missbrauchten deutschen Thema. weiter
 
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Regt die Kunst heute nicht mehr auf, oder gibt es doch immer wieder "Kunstskandale"? Eine Ausstellung im OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich zeichnet eine kleine Geschichte der Auseinandersetzungen rund um die Kunst und Kunstwerke nach. weiter
 
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In seinem Buch „Walden“ beschrieb David Thoreau 1854, wie er zwei Jahre einsam in der Natur gelebt hatte. Heidrun Holzfeind beleuchtet nun in ihren drei Videoarbeiten mit dem Titel „Never Neverland“ (2014) im Kunstraum Lakeside Aussteigergemeinschaften, die sich gegenwärtig in die Natur zurückziehen, der (Massen-)Gesellschaft regelrecht entfliehen. weiter
 
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Peter Sandbichler hat in seiner Fassadengestaltung des Hauses am Beginn der Mariahlifer Straße deutlich die Spur eines Bildhauers hinterlassen: Ein Haus wie eine gemeißelte Skulptur. weiter
 
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Der Raum zwischen der Architektur ist es, der Andreas Fogarasi interessiert. Oder das, was die Architektur nicht sagt. Aktuell zu sehen in der Galerie der Stadt Bratislava. weiter
 
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Das Abstrakte und der Witz sind ein Duo, das man nicht allzu häufig antrifft. Doch das eine schließt das andere eben doch nicht aus. Beispiele dafür kann man derzeit im 21er-Haus besichtigen. weiter
 
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Wer einen Sinn für Mode, ja gesteigerte Lust am Einfallsreichtum und den Launen bzw. Diktaten des Modischen hat und darüber hinaus auch der manischen Akribie in der Gestaltung von extravaganter Kleidung etwas abgewinnen kann, wird gut bedient in der Ausstellung "Vulgär? Fashion Redefined" im Winterpalais weiter
 
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Die 20. Diagonale bot ein reiches Panoptikum an Entdeckungen für CineastInnen weiter
 
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Mit dem auf Englisch etwas befremdend anmutenden Titel „The Munchhausen Effect“ verhandelt die Galerie 5020 Zeitmodelle einer postfaktischen Gesellschaft, bei denen das Phänomen Zeit ständigen Anforderungen und Kontrollen ausgesetzt ist, die es jedoch ad absurdum führen und zu annihilieren scheinen. weiter
 
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Der amerikanische Fluxus-Künstler Al Hansen widmete der Venus von Willendorf eine komplexe Werkgruppe, indem er in mehreren tausend Werken eine exemplarische Figur schuf, die um die mystische Figur aus der Altsteinzeit kreist. Eine kompakte Auswahl ist im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen. weiter
 
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Der seit einigen Jahren auf performative, experimentelle Kunst aus New York der 1960er und 70er Jahre gelegte Fokus im Museum der Moderne Salzburg führt aktuell zu einer retrospektiven Dokumentation der Tätigkeiten der Cellistin, Performerin, Fluxus-Künstlerin und Vermittlerin Charlotte Moorman. weiter
 
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Miryam Charim präsentiert in den Charim Events in der Schleifmühlgasse einen seine filmischen und fotografischen Arbeiten ergänzenden Werkzyklus von Papierarbeiten von Edgar Honetschläger. weiter
 
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Die walisische Künstlerin Bethan Huws hat jetzt die Daimler Art Collection kuratiert. Dabei wurden von ihr ausgewählte Arbeiten in Bezug gesetzt zum Denken Marcel Duchamps – und das Kuratieren wurde selbst zum Readymade. weiter
 
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Für seine Ausstellung in der Kunsthalle Wien führt Marcel Odenbach in eine Zone, in der ein anderes Zeitmaß gilt als draußen. Überzeugend schafft er eine Atmosphäre der Langsamkeit und generiert einen Ort der einlädt, auszuharren und nachzudenken. weiter
 
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Die Sammlung Thyssen-Bornemisza Art Contemporary von Francesca Habsburg zeigt derzeit im Atelier Augarten Arbeiten des berühmten amerikanischen Künstlers Allan Sekula. weiter
 
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Die Werke des 2013 verstorbenen Alfons Schilling mögen – trotz virtueller Welten und Augmented Reality – auch im 21. Jahrhundert noch immer zu faszinieren. Was vielleicht gerade mit ihrer Patina zu tun hat. Aktuell im Westlicht. weiter
 
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Deborah Sengl thematisiert in ihrer aktuellen Schau bei Hilger Next – wie immer gekonnt und mit viel schwarzem Humor – die grotesk-absurden Auswüchse eines völlig entfesselten Kapitalismus. weiter
 
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Dass Daniel Richter eine Vorliebe für apokalyptisch-dramatische Szenerien hat, zeigt sich deutlich in seiner aktuellen Ausstellung im Wiener 21er-Haus. weiter
 
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Die Ausstellung „Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938“ der Kuratorinnen Sabine Fellner und Andrea Winklbauer punktet mit einer Reihe von Neu- und Wiederentdeckungen des frühen 20. Jahrhunderts. weiter
 
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Mit Arbeiten von Ian Wilson und Hanne Lippard startet Krist Gruijthuijsen sein Ausstellungsprogramm in den Berliner KW – und enttäuscht maßlos. weiter
 
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