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Faistauer-Preis für Malerei 2017 geht an Doris Theres Hofer

„Doris Theres Hofer zeigt zarte Spuren auf großformatigen Leinwänden. Thematisch handelt es sich um Reste von Malerei, die die abgenommenen Bilder an einer Atelierwand festhalten. Überraschend ist die Ambivalenz zwischen „Schmutz-Stickerei“ und der Übersetzung in den malerischen Gestus. Man muß sich damit beschäftigen, die poetisch-meditativen Arbeiten erschließen sich erst durch intensive Auseinandersetzung.“, begründete die Jury ihre Entscheidung.
Die Jury bestand aus Antonia Hoerschelmann, Albertina Wien, Ursula Hübner, Künstlerin und Professorin für Malerei an der Universität für Gestaltung, Linz und Nick Oberthaler, Faistauer-Preisträger 2014.


Doris Theres Hofer, geboren 1979 in Linz, lebt und arbeitet in Wien. Studium an der Wiener Kunstschule und der Akademie der bildenden Künste Wien (Diplom 2016)


Die Ausstellung mit Werken der Preisträgerin und den weiteren neun Nominierten ist noch bis 14. Oktober in der Galerie im Traklhaus zu sehen.

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