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Felix Krämer wechselt vom Städel ins Museum Kunstpalast

Dr. Felix Krämer, Sammlungsleiter der Kunst der Moderne im Städel Museum, wechselt nach Düsseldorf. Er wird dort zum 1. Oktober 2017 neuer Generaldirektor und künstlerischer Leiter der Stiftung Museum Kunstpalast und tritt damit die Nachfolge von
Beat Wismer an. Im Rahmen seiner über neunjährigen Tätigkeit für das Städel Museum hat Krämer den Sammlungsbereich der Kunst der Moderne (1800–1945) maßgeblich erweitert und zahlreiche erfolgreiche Ausstellungen kuratiert, darunter „Ernst Ludwig Kirchner. Retrospektive“ (2010), „Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst“ (2012/13), „Monet und die Geburt des Impressionismus“ (2015) oder „Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo“ (2016/27). Felix Krämer verabschiedet sich aus Frankfurt mit der umfassenden Sonderausstellung „Matisse – Bonnard. ‚Es lebe die Malerei!‘“, die vom 13. September 2017 bis 14. Januar 2018 im Städel zu sehen sein wird.
Dr. Felix Krämer, geboren 1971 in Cambridge/England, studierte Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. In seiner Doktorarbeit befasste er sich mit der europäischen Interieur-Malerei um 1900. Von 2001 bis 2008 arbeitete er als Kurator in der Hamburger Kunsthalle. Seit 2008 ist Dr. Felix Krämer Leiter der Kunst der Moderne am Städel Museum in Frankfurt am Main. Er machte sich einen Namen durch seine innovative Arbeit mit der Sammlung, die er 2011 neu präsentierte und systematisch mit zahlreichen Erwerbungen ausbaute. Er ist bekannt für seine Ausstellungen, in denen er einen frischen Blick auf etablierte Künstler wirft. Zu seinen Ausstellungen am Städel gehörten "Ernst Ludwig Kirchner", "Die Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst", "Monet und die Geburt des Impressionismus" sowie "Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo". Ausstellungen von Dr. Felix Krämer waren unter anderem an der Royal Academy, London, dem National Museum of Western Art, Tokio, und dem Musée d'Orsay, Paris, zu sehen.


>> Städel Museum


>> Stiftung Museum Kunstpalast

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