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Freitag 03 März 2017 um 15:00 Uhr
 
Symposium & Workshop

Sehwelten in Kollision

 

Potenziale und Auswirkungen der virtuellen Realität auf den Kunstmarkt. Wie werden virtuelle Erfahrungen unsere Wahrnehmung beeinflussen? Verändern sich dadurch etablierte Modelle der Präsentation und Vermittlung von Kunst? Steht die Kunstwelt vor einem Quantensprung?

Die Virtualität ist real geworden. Die digitale Technologie ist massentauglich geworden, sie generiert einen gewaltigen Markt und wirkt sich auf unterschiedliche Lebensbereiche aus. Sie wird unser Leben in Zukunft grundlegend verändern.

Das Symposium Sehwelten in Kollision diskutiert mögliche Einsatzgebiete von Virtualität im Kunstmarkt von morgen. Virtuelle Ausstellungsräume ermöglichen neue Formen der Begegnung, des Austausches, der globalen Vernetzung. Die Organisation der virtuell begehbaren Wissens- und Dokumentationsräume wird völlig neu gedacht werden, wodurch sich unser Kunstinteresse umformen und unabsehbar erweitern wird. Virtuelle Rundgänge kreieren neue individuelle Kunsterfahrungen, zeit- und ortsunabhängige Räume eröffnen bisher undenkbare Möglichkeiten für zukünftige Kunstpräsentationen. Fragen, die sich uns stellen: Wie wird sich der Kunstmarkt, wie wird sich die Vermarktung von Kunst durch diese Veränderungen selbst verändern? Welche Entwicklung wird die Rolle des Galeristen als Kommunikator und Netzwerker zwischen den unterschiedlichen Welten nehmen?
Auf dem Symposium Sehwelten in Kollision diskutieren renommierte Referenten aus der internationalen Kunstszene, der Gehirnforschung und dem IT-Bereich. Sie werden unterschiedliche Perspektiven auf die VR darstellen und ihre speziellen Zugänge zu den immersiven Medien beleuchten. Die Exponate der Ausstellung Die ungerahmte Welt vermitteln die ästhetischen Potentiale der Virtuellen Realität und hinterfragen VR als kritisches Medium der Reflexion möglicher Daseinszustände der heutigen Lebenswelt. Die Arbeiten veranschaulichen überdies die Vielfalt der heute schon einsetzbaren VR-Technologien. Der Workshop Post Physical Art Spaces – virtuelle Wunderkammern der Gegenwart? führt uns in die immersive Darstellung von Kunstarchiven in der Form von virtuellen Ausstellungen ein. Es werden verschiedene Konzepte digitaler Ausstellungs- und Wissensräume vorgestellt, die mit der VR-Brille ausprobiert werden können.

Information und Anmeldung unter: www.bvdg.de/sehwelten

 

Tipps

 

HeK (Haus der elektronischen Künste Basel)
4142 Münchenstein/Basel, Freilager-Platz 9
Tel: +41 61 283 60 50
email: office@hek.ch
http://www.hek.ch
Öffnungszeiten: Mi-So 12-18 h




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