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Die drei Preisträgerinnen des 2. AICA Preises für junge Kunstkritik

Eingeladen waren AutorInnen, die in Österreich wohnen und nicht älter als 35 sind.


Die drei ausgezeichneten Texte erfüllen die in der Ausschreibung angeführten Kriterien, klar, souverän und kritisch auf die besprochenen Ausstellungen einzugehen und haben darüber hinaus sowohl Hintergrundwissen, als auch notwendige Kontexte und kurze Exkurse eingebracht, die zum Verständnis der vorgestellten KünstlerInnen und ihrer Arbeiten dienen. Wortgewandt verstehen sie es, ihre Texte aus Presseinformation, aufmerksamer Beobachtung und einer selbständigen Einschätzung der künstlerischen Qualitäten zu bauen, sowie auch die kuratorischen Leistungen bzw. die Atmosphäre im Ausstellungsraum für den Leser nachvollziehbar zu machen.


Die Gewinnerinnen sind:


Paula Watzl 
(*1991 in Graz, freie Autorin und Redakteurin bei Parnass, Masterarbeit zum Thema “Ihr habt das Recht, gesittet Pfui zu sagen! Ein Blick auf die aktuelle Lage der Kunstkritik”, 2015)


Kathrin Heinrich 
(*1989 in Starnberg, lebt in Wien, freie Autorin, schreibt zur Zeit an ihrer Masterarbeit über Roni Horns "Still Water")


Jette Büchsenschütz 
(*1988 in Berlin, lebt in Wien und ist im Tanz- und Performancebereich tätig)


Foto © Verena Kaspar-Eisert

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